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Moss "tombs of the blind druggen" (Rise Above, VÖ: 19.06.2009)
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Moss sind echter Doom. Ultralangsam. Gitarren, deren tiefste Töne wie riesige Betonklötzer zäh über rauen Boden schleifen. Exakte Schlagzeugarbeit, so gut wie ganz ohne Breaks, nur wenige Nuancierungen und Akzentuierungen zulassend. Lediglich tiefe, ganz tiefe, fette Töne dröhnen aus den Boxen. Manche darunter, die als satanische Orgelsounds im Raum stehen. In düsterer Zeitlupe kratzt der brachiale Krieg vorbei. Sangeskünstler Olly Pearson flüsterschreit sich die Seele aus dem Leib, sein Einsatz ist der untote Anteil an der Überfahrt zur musikalischen Hölle.
Inspiration fand das Trio - neben Pearson sind Dominic Finbow (g) und Chris Chantler (dr) am dunklen Geschehen beteiligt, in allerlei okkulten Vorgaben, Crowley & Co., das Ziel stand von vornherein fest: "to play the heaviest fucking doom metal of all the time".
OK!
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VM
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